Medienkritik in Ribnitz-Damgarten

17.04.2016

Nach der identitären Kundgebung vom letzten Wochenende im schönen Ribnitz-Damgarten hatte die Ostsee-Zeitung einen kleinen Bericht über uns verfasst. (Siehe: http://www.ostsee-zeitung.de/…/Kundgebungen-auf-dem-Ribnitz…)

Dabei hat der Autor des Artikels den Mut bewiesen, uns objektiv als "rechte" Jugendbewegung zu beschreiben. Doch ändert dies nichts an dem tendenziösen Charakter im Unterton. So wird eher abfällig von "Parolen" gesprochen, während der Gegenprotest angeblich von couragierten Einwohnern geleistet wurde. Kein Wort über angereiste Antifaschisten aus Rostock und das Treiben einer sog. "Recherchegruppe", die nichts Anderes tut als Personen für die Öffentlichkeit zu dokumentieren und im schlimmsten Fall linker Gewalt aussetzen, nur weil sie an der demokratischen Willensbildung teilnehmen in diesem Land.

Und auch das Fehlen einer identitären Stimme in dem Beitrag ist auffällig. Der Bürgermeister kann darüber lamentieren, dass in seiner Stadt vor zukünftigen Entwicklungen in Deutschland und Europa gewarnt wird. Über die Inhalte unserer Kundgebung jedoch kein Wort. Obwohl wir der zentrale Akteur des Tages waren. Interessierte Bürger applaudierten uns und führten freundliche Gespräche mit Aktivisten am Rand der Veranstaltung. Die OZ schreibt nicht über die Sorgen, die sich in diesem Jahr noch häufiger bewahrheiten werden.

Unsere Absicht ist vor allem einen möglichst objektiven Journalismus im Gewissen der Berichterstatter zu wecken. Denn die Realität holt jeden Menschen früher oder später wieder ein. Unser Volk muss sich den Konsequenzen der aktuellen Politik bewusstwerden. Wenn die Medien dem nicht nachkommen, ist es unser gutes Recht, ihnen ihre ideologische Brille abzunehmen!

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