Identitärer Protest am Tag des offenen Schlosses in Schwerin

19.06.2016

Am heutigen 19.06.2016 veranstalteten identitäre Aktivisten mehrere Protestaktionen am Rande des Tages der offenen Tür im Schweriner Landtag. Wo die ansässigen Parteien, ihre Stiftungen und Unterorganisationen sich sonst in einem ausschließlich positiven Bild inszenieren wollen, störten die Identitären die Selbstbeweihräucherung mit einigen aktivistischen Interventionen, durch die in symbolischer Art und Weise genau auf jene Missstände hingewiesen wurde, die auch die entsprechenden Parteien mitzuverantworten haben.

Zum einem erfolgte eine Burka-Invasion 2.0. Über die sogenannte "Vielfaltsmeile" im Schlossgarten machten identitäre Aktivisten mittels einprägsamer und ironisch aufgeladener Plakate auf den Umstand aufmerksam, dass die Begrifflichkeit "Vielfalt" lediglich eine heuchlerische Codierung für den Großen Austausch und die Islamisierung ist. Die Multikultis wollen keine Vielfalt der Völker und Kulturen, sondern eine globale und vereinheitlichte "Menschheitskultur", in der die Unterschiede und Exklusivitäten der Völker schrittweise verschwinden.

Die zweite Aktion erfolgte mitten in den Fraktionsräumen der Grünen. Jener Partei, die gerade erst kürzlich ihren Selbsthass auf die eigene Identität einmal mehr unter Beweis gestellt hat. Die Jugendorganisation der Grünen forderte dazu auf, während der Fußball-EM schwarz-rot-goldene Fahnen nicht zu offensiv und im Idealfall gar nicht zu zeigen. Dies nahmen wir als Identitäre zum Anlass, um die Fraktionsräume der Grünen im Landtag Mecklenburg-Vorpommern mit etwas Schwarz-Rot-Gold-Konfetti auszustatten und dies mit einer klaren, unmissverständlichen Botschaft "Unser Land - Unsere Werte - Unsere Fahnen" zu verknüpfen.

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