Identitäre Kundgebung in Rostock

09.04.2016

Identitäre Aktivisten protestierten heute an mehreren Orten in Mecklenburg- Vorpommern für sichere Grenzen und für den sofortigen Stopp der unkontrollierten Masseneinwanderung.

Anlass dafür war ein kürzlich in der Ostseezeitung abgedruckter Bericht, nachdem mehrere IS- Kämpfer auch in MV untergetaucht seien. Allen Lippenbekenntnissen zum Trotz forciert das Establishment von CDU bis Grüne mit ihrer Politik der offenen Grenzen das Chaos in Europa und nicht zuletzt in unserem Bundesland. Der Große Austausch ist in vollem Gange.

In einem heute verteilten Flugblatt heißt es dazu: "Als in Paris im vergangenen November die ersten Schüsse auf Zivilisten fielen und der Traum einer "offenen und multikulturellen Gesellschaft" in der Blutlache von Bataclan im französischen Theaterteppich (130 Todesopfer) versickerte, war vielen bereits klar, wer die Verantwortlichen waren: Islamisten. Charlie Hebdo (11 Todesopfer), Köln Silvesternacht (mehrere hunderte sexuelle Übergriffe), Brüssel im März 2016 (32 Todesopfer).. all das sind die Namen und Orte der europäischen Schande.Sie alle hängen mit dem Abbau sicherer Grenzen und einer geisteskranken Politik der Multikultis zusammen".

Ein Sprecher der Gruppe erklärte ferner, dass man mit der symbolischen Konflikinszenierung möglichst viele Bürger wachrütteln und die wenigen noch vernünftigen Politiker an eines erinnern wolle: Ihr Harmonie- und Sicherheitsversprechen nach innen. Der Islam an sich sei nicht das Problem, jedoch das rücksichtslose und terroristische Ausbreiten desselben sowie "die hirnrissigen Willkommensklatscher von Links".

Ein abschließender Gruß an die linken Genossen, die in Stralsund wacker die Stellung gehalten haben, um die bevorstehende rechte Machtübernahme zu verhindern

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