Gegen den Austausch in Zingst

05.02.2016

Identitäre Aktivisten nahmen gestern an einer Bürgerversammlung auf der schönen Halbinsel Zingst teil. Dort informierten führende Mitglieder der Arbeiterwohlfahrt sowie Gemeindevertreter über die völlig undemokratisch auf den Weg gebrachte Unterbringung von echten und unechten "Flüchtlingen".

Der Unmut und die Sorgen der Bürger war während der gesamten Veranstaltung zu spüren, wirkten die vom Podium vorgebrachten Sprüche und Erklärungen doch häufig wie Belehrungen pseudomoralischer Sittenwächter.

Vereint im Glauben etwas gutes zu tun, stellten sich Polizei, Kirche, Wohlfahrtsverband und Kommunalpolitiker hin, um den großen Austausch als humanitären Akt darzustellen. Trotz der Erkenntnis, dass durchaus "Konfliktpotential" und "Risiken" bestünden, stand das Vorgehen nicht mehr zur Disposition.

Aktivisten unserer Jugendbewegung ergriffen gegen dieses "Schicksal" mehrfach das Wort und konnten auf die nicht legitimierte und autoritäre Politik der Bundesregierung hinweisen, die von den genannten Vertretern ohne Widerspruch einfach weitergeführt wird.

Anstatt auf das freie Wort einzugehen, wird von oben durchgedrückt. Fehlende Sicherheit, keine Perspektiven für die Migrationsflut und ein vergiftetes Klima werden auch in Zingst bald zu einer kritisch anwachsenden Stimmung führen.

Die Gespräche mit den Bürgern im Anschluss an die Veranstaltung und das skeptische Denken vieler Bürgern zeigen unserer Jugendbewegung aber eines nur zu deutlich. Diese Politik muss verhindert werden!

Wenn auch Sie durch den gestrigen Abend auf uns aufmerksam geworden sind, ein Flugblatt bekommen haben oder im Gespräch waren, dann scheuen Sie sich nicht mit uns zu diskutieren. Wir sind die Jugend, die nicht länger zusieht, wie unser Land in eine Gesellschaft voller Konflikte verwandelt wird. Wir wollen in einem sicheren und verantwortungsvollen Staat leben, in dem Heimat, Freiheit und Tradition die Grundlage für ein gutes Leben schaffen!