Aktion nach Übergriff auf Frauen

02.05.2016

In der Parkstraße ist es in der Nacht von Samstag auf Sonntag zu einem Übergriff auf Frauen durch „Personen südasiatischer oder arabischer Herkunft“ gekommen, wie es im Polizeibericht heißt.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/3315642

Dies nahmen identitäre Aktivisten am gestrigen Abend zum Anlass, die Aufmerksamkeit für solche Vorkommnisse durch das Anbringen von Kreidegraffitis am Tatort ein wenig zu steigern.

Denn dieser Fall steht symbolisch für viele andere, die in keiner Nachricht erscheinen. Sie sind Teil der Gesamtheit der Schikanen, Belästigungen und Verbrechen, die gerade in westdeutschen und westeuropäischen Großstädten seit Jahrzehnten zum Alltag gehören und die sich nun auch vermehrt in ostdeutschen Großstädten und im ländlichen Raum Bahn brechen.

Diese Taten sind nicht als voneinander unabhängige Einzelfälle zu betrachten. Sie stehen in einem Zusammenhang. Sie sind Teil einer politischen und kulturellen Landnahme. Ob nun die Übergriffe der Silvesternacht oder sexuelle Bemerkungen im Vorbeigehen, diese Verbrechen und Belästigungen haben zur Folge, dass sich Frauen vorsichtiger bewegen müssen und dass sie sich mitunter genötigt sehen, sich fremden Moralvorstellungen anzupassen. So etwa schwedische Frauen, die sich als Schutz vor Übergriffen die Haare dunkel färben. Langfristig sind es auch diese Schikanen, Belästigungen und Verbrechen, die dazu beitragen, dass Belgier, Franzosen und Deutsche aus ihren Vierteln fliehen und sie einer fremden Kultur überlassen. Damit sind auch diese Taten Teil und Ausdruck des Großen Austauschs. Natürlich dürfen wir auch hier den Einzelnen und das Ganze nicht durcheinanderwerfen. Zumal die Verantwortlichen für den Großen Austausch und somit auch mittelbar die Verantwortlichen für die Schikanen, Belästigungen und Verbrechen nicht in den Heimen, sondern in den Parlamenten sitzen. Es ist unsere Regierung, die billigend in Kauf nimmt, dass bei ihrer Politik Menschen zu Schaden kommen. Sie ist es, die den Schutz der eigenen Bevölkerung unterlässt. Das wollen wir nicht länger hinnehmen. Deshalb:

Stoppt den Großen Austausch!

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